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dimap-Studie "Die Zukunft der Realschulen in Baden-Württemberg"

Hier können Sie die Studienergebnisse als PDF einsehen.

 

Vorschlag des Kreisfachausschusses Bildung für "Differenzierte Realschule" findet Zustimmung

Einhundertprozentige Zustimmung fand der Vorschlag des Kreisfachausschusses Bildung für eine Differenzierte Realschule. Christa Vossschulte und Thomas Auerbach hatten die Modellskizze zuvor dem Kreisparteitag vorgestellt und intensiv mit den Mitgliedern diskutiert.

Die Beschreibung des Modells bei dem vor allem die Berufsorientierung eine wichtige Rolle spielt finden Sie hier.

 

Die Mitglieder des Fachausschusses Bildung, Sport, Kultur

Thomas Auerbach

  • 10 Jahre Tätigkeit als Ausbilder für Industriekaufleute und zuletzt Leiter der Aus- und Weiterbildung in zwei großen Maschinenbauunternehmen
  • mehrjährige Mitgliedschaft  im Prüfungsausschuss für Industriekaufleute bei der IHK Darmstadt
  • 6 Jahre Elternbeirat bzw. Gesamtelternbeirat in Kirchheim unter Teck
  • Mitglied im Landesfachausschuss Bildung der CDU Baden-Württemberg
  • Zwei Kinder im Alter von 14 und 18 Jahren

„Bildung ist zu wertvoll und wichtig, um als Spielfeld parteipolitischer Utopien zu dienen. Schule – Kinder, Lehrer und Eltern – brauchen ein verlässliches und beständiges Umfeld, dass da behutsam weiterentwickelt wird, wo es notwenig ist und da erhalten bleibt, wo es nachgewiesenermaßen erfolgreich gearbeitet hat“

Anette Beck

  • Seit 2012 Elternbeirätin an der Grundschule Nabern
  •  Ein Sohn in der 3. Klasse

Andreas Bettelhäuser

 

Martina Häussermann

  • wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Studium
  • ca. 30 Jahre wissenschaftliche Lehrerin im beruflichen Schulwesen
  • ca. 20 Jahre in der Lehrerausbildung am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) in Stuttgart
  • ca. 25 Jahre Fachberaterin am Regierungspräsidium Stuttgart unter anderem im Privatschulbereich
  • im Vorstand des Verbands der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLV) Nord-Württemberg
  • lange Zeit engagiert im Elternbeirat der Grundschule
  • Gemeinderätin im Gemeinderat in Lichtenwald
  • 3 Kinder

„Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe mit Spitzensportlern und Behinderten bei Nebel durch unwegsames Gelände zu führen, und zwar so, dass alle bei bester Laune und möglichst gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen.“

Cornelia Jathe

  • seit 10 Jahren als Verwaltungsangestellte im Jobcenter für den Landkreis Esslingen beschäftigt
  • jahrelang  im Elternbeirat engagiert
  • stellvertretende Vorsitzende im Gemeindeverband Neuffener Tal
  • Gemeindrätin und Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat in Beuren
  • Mitglied im Bezirksfachausschuss Bildung in Stuttgart.
  • Mutter von 3 Kindern

„Als Mutter von 3 erwachsenen Söhnen, die alle verschiedene Wege ihrer schulischen Laufbahn bis hin zum Studium gegangen sind, setze ich mich für den Erhalt des mehrgliedrigen Schulsystems ein. Unsere ganze Familie hat beste Erfahrungen beim Durchlaufen dieses mehrgliedrigen Schulsystems gemacht.“

Dr. Frank Marahrens

  • Zahnarzt mit Facultas im Höheren Lehramt für Biologie und Gesundheit seit SJ 1991/92 im Schuldienst
  • Oberstudienrat an der Oscar-Walcker-Schule in Ludwigsburg für Zahnmedizinische Fachangestellte
  • Ausbildungslehrer für Ärzte und Zahnärzte seit 1994
  • Fortbildungsreferent für Prophylaxe und zur praktischen Fortbildung ermächtigter Zahnarzt der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
  • Lehrbeauftragter für Gesundheitserziehung der Diplomerziehungswissenschaften in Erwachsenenbildung von SS 1997 bis SS 2007 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
  • eine Tochter in der 5.Klasse

Brigitte Paffenholz

  • 1971-75: Sekundarstufenlehrerin / GHR an einer Verbundschule und einer Gesamtschule in Hessen (Deutsch, Religion, Englisch)
  • 1975-2011: Realschullehrerin an den Realschulen S-Untertürkheim, Wernau und Köngen
  • 1974-75: Lehrauftrag an der Universität Gießen (Deutsch)
  • 1976-82: Fachberaterin, Seminarleiterin und Prüferin am Lehrerseminar Stuttgart und Prüferin an der Waldorfschule (Deutsch, Religion)
  • 2002-12: Lehrbeauftragte, Fachleiterin und Prüferin am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) an der Fachhochschule Reutlingen (Religion, Deutsch, SE)
  • Im Zusammenhang mit den beruflichen Aufgaben weitere Tätigkeiten in verschiedenen Fachausschüssen

Christiane Robel

  •  Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin an einer Ganztagsgrundschule (Brennpunktschule) und habe eine 1. Klasse (Inklusionsklasse mit 2 Inklusionskindern).
  • Fragen, die mich bewegen: Wie sieht die Qualifikation des Personals im Ganztagsbereich aus (Fachkräfte oder Quereinsteiger)? Wie sehen Konzeptionen des Ganztagsbereiches aus? Werden die Kinder/Jugendliche von Vereinen und Institutionen „berieselt“, haben Kinder und Jugendliche noch Zeit für eigene Kreativität? Führt der Ganztagsbereich zur Entfremdung von der Familie? Werden Kinder und Jugendliche mit Bildung überfrachtet? Wie wirkt sich die Aufhebung der Grundschulempfehlung konkret aus in den Kommunen?“

Peter Schuster

 

Norbert Simianer, Ostfildern-Ruit

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Fotograf mit Berufserfahrung
  • Studium Geschichte, Deutsch, Philosophie
  • 26 Jahre Realschulrektor an der Riegelhof-Realschule in Ostfildern bis 2011 (Ausbildungsschule des Seminars Ludwigsburg)
  • 5 Jahre Geschäftsführender Schulleiter in Ostfildern bis 2011              
  • Stadtrat und Fraktionsvorsitzender in Ostfildern
  • Vorstandsmitglied der Kinder- und Jugendsportschule Ostfildern
  • Autor und Herausgeber von Schulgeschichtsbüchern
  • 2 Kinder, 4 Enkelkinder,

„Fundamentale Veränderungen in der Bildungspolitik sollten im großen politischen Konsens stattfinden. Es kann nicht sein, dass nach jeder Landtagswahl unsere Kinder und Eltern vor neue Strukturen und Tatsachen gestellt werden. Was derzeit angerichtet wird, lässt so viele Fragen offen, dass deren Beantwortung ganze Bände füllen würden.“

Thorwald Teuffel von Birkensee

  • Schülersprecher, - Mitinitiator Landesschülerbeira
  • Jugend- und Schülerwart in Sportvereinen
  • mehrjähriger Mitarbeiter des Landesverbandes der Schulfördervereine Baden-Württemberg
  • aktiver Multiplikator und Referent bei der Elternstiftung Baden-Württemberg
  • Schulmentor
  • Mit-/Gründer mehrerer Schulfördervereine
  • Elternbeirats- und Gesamtelternbeirats-Vorsitzender
  • Initiator eines regionalen Gesamtelternbeiratsgremiums
  • mehrjähriger Schulfördervereins-Vorsitzender
  • aktives Schulfördervereinsmitglied
  • Initiator und Begleiter verschiedener lokaler und regionaler Schulfördervereinsarbeitskreise
  • Mitbegründer und aktives Vorstandsmitglied des Kinderschutzvereins Kelly-Insel e.V.
  • Ausbilder bei der Bundeswehr
  • mehrjährige selbstständige Tätigkeit in der Erwachsenen-Weiterbildung

  • Eine Tochter in der 10. Klasse

Warum gibt es so wenige männliche Grundschullehrer? Warum müssen Grundschullehrer nicht alle vier bis sechs Jahre die Schule d.h. ihren Arbeitsplatz wechseln? Wie kann mit dem "neuen baden-württembergischen Schulrecht" sichergestellt werden, dass Schüler ohne Nachteile den Schulstandort wechseln können? Schule, Eltern, Lehrer und Kinder müssen sich auf ihr Schulsystem verlassen und dieses verstehen können. Leistung muss sich lohnen. Sie muss messbar und bewertbar sein - auf allen Ebenen!

Christa Vossschulte

  • Studium der Germanistik und Anglistik
  • 20 Jahre Schulleiterin an eben jenem  Gymnasium.
  • Zuvor stellvertretende Schulleiterin an einem Esslinger Gymnasium, langjährige Tätigkeit am Kultusministerium (Neukonzeption der Seminarausbildung der Referendare, dann Neukonzeption der Lehrerfortbildung)
  • 22 Jahre Abgeordnete im Landtag Baden-Württemberg, Mitglied im Ausschuss Bildungspolitik
  • Stellvertretende Landtagspräsidentin a. D.

Warum ausgerechnet Bildungspolitik? Obwohl ich höchst ungern in die Schule gegangen bin? Oder vielleicht gerade deshalb? Weil ich Lehrerin wurde, obwohl ich das nie werden wollte?“

 

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